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Sonderbeihilfe für den stationären Einzelhandel

Die Beihilfe richtet sich nur an kleine oder mittlere Unternehmen im stationären Einzelhandel (Ladenverkauf).

Liste der den Einzelhandelsunternehmen gleichgestellten Unternehmen (sofern sie über eine Verkaufsfläche des Typs „Einzelhandel“ verfügen):

  • Bäcker-Konditor (Feinbäcker);
  • Metzger/Fleischer;
  • Feinkoch;
  • Florist;
  • Uhrmacher;
  • Juwelier/Goldschmied;
  • Optiker;
  • Textilgestalter/Stylist;
  • Änderungsschneider;
  • Reinigung;
  • Schuster und Flickschuster;
  • Orthopädieschuhmacher und Bandagist;
  • Frisör;
  • Schönheitspfleger (Kosmetiker);
  • Fußpfleger;
  • Handpfleger (Schminker);
  • Innendesigner (Raumausstatter);
  • Elektriker;
  • Hunde- und Katzenpflegesalon.    

Die Beihilfe richtet sich nur an Unternehmen im stationären Einzelhandel (Ladenverkauf), die:

  • ihre Tätigkeit aufgrund des durch die großherzogliche Verordnung vom 18. März 2020 verhängten Verbots des Besucherverkehrs unterbrechen mussten oder;
  • zwischen dem 15. März 2020 und dem 15. Mai 2020 Umsatzeinbußen von mindestens 50 % erlitten haben.

Zudem dürfen diese Unternehmen nicht:

  • im Rahmen von Kurzarbeit während des Monats, für den die Beihilfe beantragt wird, bezuschusst worden sein;
  • im Laufe des Monats, für den die Beihilfe beantragt wird, oder der förderungsfähigen Vormonate Mitarbeiter aus betriebsbedingten Gründen entlassen haben.

Alle Voraussetzungen und weitere Infos finden Sie hier: https://guichet.public.lu/de/entreprises/financement-aides/coronavirus/aide-commerce-detail.html